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		<title>Litradio</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 16:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tod, Nacht und Wahnsinn</title>
			<link>http://www.litradio.net/artikel/artikel/tod-nacht-und-wahnsinn.html</link>
			<description>Die Schwarze Romantik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wem zum Stichwort &quot;Romantik&quot; imposante Sonnenuntergänge oder ergreifende Liebesgeschichten einfallen, der hat noch nichts von der &quot;Schwarzen Romantik&quot; gehört. Diese morbide Unterströmung der Kunst um 1800 thematisiert die Abgründe der menschlichen Seele. Ihr Einfluss reicht bis in die populäre Kultur unserer Tage hinein. Ob klassischer Horrorfilm oder aktueller Blockbuster, Motive der Schwarzen Romantik finden sich an zahlreichen Stellen. Für den Kurator der Ausstellung &quot;Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst&quot;, Dr. Felix Krämer, war dies Grund genug, im Frankfurter Städel-Museum neben Gemälden auch Filmausschnitte zu zeigen.<img clickenlarge="1" title="Sven Krämer © Städel Museum" style="padding: 2px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_sven_kraemer.jpg.jpg" height="334" width="223" alt="" />
Im Rahmen des Seminars &quot;Schwarz. Erscheinungsformen einer Farbe&quot; unternahm Studierende unter der Leitung von Dr. Dirk Hohnsträter eine Exkursion zur Ausstellung und nutzten die Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Kurator. 
Es sprechen Philine Proft und Jonas Fellner.]]></content:encoded>
			<category>Feature</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>&quot;Qualitätskontrolle&quot;</title>
			<link>http://www.litradio.net/artikel/artikel/qualitaetskontrolle.html</link>
			<description>Daniela Dröscher, Anna Kim und Jens Mühling im Literaturhaus Frankfurt </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie immer, wenn es Qualitätskontrolle heißt, lädt das Literaturhaus Frankfurt drei Autoren dreier Bücher dreier unterschiedlicher, gänzlich getrennter Textbewegungen ein. Bücher, von deren Qualität wir überzeugt sind, die aber Leser und Besucher für sich selbst zu prüfen haben. <br /><br /><b>Daniela Dröscher</b> hat mit &quot;Pola&quot; (<link http://www.berlinverlag.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Berlin Verlag</link>) einen Roman gewagt über die große Diva Pola Negri, Geliebte von Chaplin, Star von Ernst Lubitsch, tanzender Star des Stummfilms. Gewagt, weil sich dieses Leben schon ohne Buchdeckel wie ein Romanstoff ausnahm. <br /><br /><img src="uploads/RTEmagicC_Muehling_Jens_c_Dumont_01.jpg.jpg" height="231" width="300" alt="" /> © Dumont Verlag<br /><br /><b>Jens Mühling</b> schreibt in &quot;Mein russisches Abenteuer&quot; (<link http://www.dumont-buchverlag.de/sixcms/detail.php?template=start - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">DuMont</link>) von seinen Reisen zwischen Ural und Taiga auf der Suche nach Altgläubigen, ewig Gestrigen, Ultraalkoholikern, Stalinisten, Priestern, Fortschrittsleugnern und Einsiedlern. Es ist ein schonungsarmes Buch. 
<div><p class="align-justify align-right"><img src="uploads/RTEmagicC_Kim_Anna_c_Sven-_Paustian.jpg.jpg" height="295" width="197" alt="" /> © Sven Paustian<br /><br /><b>Anna Kim</b>, in Korea geboren, in Wien aufgewachsen, schreibt mit &quot;Anatomie einer Nacht&quot; (<link http://www.suhrkamp.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Suhrkamp</link>) eine ernsthafte, auslotende Erkundung einer einzigen Septembernacht auf Grönland. Einer Nacht, in der ein knappes Dutzend Menschen den Freitod wählt, ummantelt von Frost, zugeknöpft von Einsamkeit. <br /><br />Moderation: <b>Insa Wilke</b></p></div>
<link http://www.berlinverlage.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_berlin_verlag02_01.jpg.jpg" height="99" width="239" alt="" /></link>&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.dumont-buchverlag.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_Dumont_Buchverlag_Logo_03.jpg.jpg" height="77" width="155" alt="" /></link>
<link http://www.suhrkamp.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_suhrkamp_verlag.jpg.jpg" height="100" width="208" alt="" /></link>&nbsp;&nbsp; <link http://www.literaturhaus-frankfurt.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_Lit_Frankfurt_NEU.jpg.jpg" height="101" width="164" alt="" /></link>
]]></content:encoded>
			<category>Lesung</category>
			<category>Literaturhaus Frankfurt</category>
			<category>Daniela Dröscher</category>
			<category>Anna Kim</category>
			<category>Jens Mühling</category>
			<category>Suhrkamp</category>
			<category>Berlin Verlag</category>
			<category>DuMont Buchverlag</category>
			<category>Headliner</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Drei neue Bände oder Das poetische Dreimaldrei</title>
			<link>http://www.litradio.net/artikel/artikel/drei-neue-baende-oder-das-poetische-dreimaldrei.html</link>
			<description>Die Lyriker Nico Bleutge, Arne Rautenberg und Lars Reyer zu Gast bei Michael Braun </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Autor Jan Wagner hat gesagt, das Gedicht macht das Beste aus den  Widersprüchlichkeiten unserer Welt und unserer Existenz, indem es diese  nicht leugnet (wie viele Bücher sonst), sondern sie im Gegenteil  spielerisch aufgreift als eine Feier der Möglichkeiten und der  Unmöglichkeiten und sich also aller Schwere entledigt oder sie doch  wenigstens tragbar macht. Das Gedicht sei die größte Freiheit auf  engstem Raum. So sei und so ist es. Und dies zu beweisen treten mit <b>Nico  Bleutge</b>, <b>Arne Rautenberg</b> und <b>Lars Reyer</b> drei herausragende Autoren  unserer Gegenwart an. Von ihnen sind neue Bände erschienen, in der  Reihenfolge „verdecktes gelände“ (C.H. Beck), „mundfauler staub“  (lyrikpapyri bei Horlemann) und „Magische Maschinen“ (Schöffling &amp;  Co.). Drei sehr unterschiedliche, sehr komische bis sehr konzentrierte  Stimmen. Im Gespräch mit einem der profundesten Gedichtkenner unserer  Zeit, <link http://poetenladen.de/michael-braun.htm - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><b>Michael Braun</b></link>, hören wir von diesem poetischen Dreimaldrei das  Beste von allem, was widersprüchlich bleibt.  
<link http://www.chbeck.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><span id="1368529509730S" style="display: none;">&nbsp;</span><span id="1368529510218E" style="display: none;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><img src="uploads/RTEmagicC_Horlemann_Verlag_Logo_kurz_01.jpg.jpg" height="160" width="40" alt="" />&nbsp; &nbsp;&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_C.H.Beck_Verlag_02.jpg.jpg" height="33" width="138" alt="" /></link>&nbsp;&nbsp; <link http://www.schoeffling.de/buecher/neu - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_schoeffling_verlag_02.jpg.jpg" height="70" width="197" alt="" /></link>
<link http://literaturhaus-frankfurt.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img src="uploads/RTEmagicC_Literaturhaus_Frankfurt_04.jpg.jpg" height="80" width="119" alt="" /></link>]]></content:encoded>
			<category>Lyrik</category>
			<category>Lars Reyer</category>
			<category>Lesung</category>
			<category>Michael Braun</category>
			<category>Arne Rautenberg</category>
			<category>Horlemann</category>
			<category>Literaturhaus Frankfurt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Breivik sah sich selbst als Künstler&quot;</title>
			<link>http://www.litradio.net/artikel/artikel/breivik-sah-sich-selbst-als-kuenstler.html</link>
			<description>HOHE LUFT_Live zum Thema: &quot;Das Böse&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ist das Böse? Rebekka Reinhard liefert gleich zwei Definitionen: Zum einen ist das Böse immer etwas, das uns sprachlos macht. Wir finden keine Erklärung, es übersteigt unsere Vorstellungskraft. Andererseits ist das Böse das, was bei uns vermeintlich nicht mehr vorkommt. Wir kennen es lediglich aus dem Fernsehen und Geschichtsbüchern. Wenn wir persönlich mit ihm in Kontakt kommen, dann nur in ästhetisierter Form, zum Beispiel im Thriller und Horrorfilm. So wird das Böse zum Entertainment - Reflexion unerwünscht. Selbst in der Alltagssprache haben wir das Böse in den Bereich des Metaphorischen verbannt. Menschen handeln heute nicht mehr böse, sondern schlecht, falsch oder weil sie krank sind. Ein Grund dafür ist der Siegeszug der Wissenschaften, namentlich Psychologie, Neurologie u.ä. Sie finden erfolgreich Erklärungen dafür, warum vermeintlich böse Menschen gar nicht anders handeln konnten, als sie es taten. Massenmörder stehen zuerst einmal nicht unter dem Verdacht, böse, sondern vor allem psychisch krank oder gestört zu sein. Aber die &quot;Entbösung des Bösen&quot; durch die Wissenschaft trägt nicht wirklich etwas zur Klärung dessen bei, was uns sprachlos macht, es verwischt vielmehr die Grenzen zwischen Täter und Opfer und verwässert die Rede über Schuld und Verantwortung. 
Bei<link http://www.hoheluft-magazin.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"> HOHE LUFT_Live</link> am 08.05.2013 in Hamburg diskutierten deshalb Thomas Vašek und Rebekka Reinhard intensiv über die Bedeutung und Funktion des Bösen. <link http://www.hoheluft-magazin.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">HOHE LUFT_live</link> findet jeden ersten Mittwoch im Monat in der <link http://modernlifeschool.de/content/de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">modern life school</link> in Hamburg statt.<link http://modernlifeschool.de/content/de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img height="258" width="258" src="uploads/RTEmagicC_mls_logo_k100_symm_basisdatei_rgb_04.jpg.jpg" alt="" /></link><link http://www.hoheluft-magazin.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster"><img height="83" width="300" src="uploads/RTEmagicC_HL_Logo_04.jpg.jpg" alt="" /></link>]]></content:encoded>
			<category>Gespräch</category>
			<category>Interview</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilger Ersten Grades</title>
			<link>http://www.litradio.net/artikel/artikel/pilger-ersten-grades-1.html</link>
			<description>Michael Stauffer im Literaturhaus Zürich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Andere begeben sich zwecks Selbstfindung auf den Jakobsweg – Bela   Schmitz, erstklassiger Taugenichts und Protagonist von Michael Stauffers   neuem Roman, &nbsp;bricht zu einer Pilgerreise ganz eigener Natur auf.   Nachdem ihn seine Frau aus dem gemeinsamen Leben und der Wohnung   hinausgeworfen hat, packt er seinen grasgrünen Rucksack, lässt sich   goldene Visitenkarten drucken («Pilger Ersten Grades») und bricht auf   ins Unbekannte. Was ihm auf dieser Reise alles widerfährt, das Gute wie   das Schlechte, das erzählt Michael Stauffer mitreissend und in  wunderbar  poetischer Sprache, jubilierend leicht und schmerzhaft  zugleich.

<link http://www.dichterstauffer.ch/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Michael Stauffer</link>  (geb. 1972 in Winterthur) schreibt Prosa, Hörspiele,  Theaterstücke und  Lyrik, singt, improvisiert, macht Konzepte und   Spoken-Word-Performances (für Erwachsene und für Kinder). Er   unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut der <link http://www.hkb.bfh.ch/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Hochschule der  Künste Bern</link>. Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem  Open-Mike-Preis der <link http://literaturwerkstatt.org/de/literaturwerkstatt-berlin/home/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Literaturwerkstatt Berlin</link>, dem Förderpreis Komische  Literatur zum Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und dem  Literaturpreis des Kantons Bern.
Am 26.3.2013 las Michael Stauffer aus seinem Roman «Pilgerreise» (<link http://www.voland-quist.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Voland &amp; Quist</link> 2012) und begleitet sich selbst auf diversen Instrumenten. <link http://www.hkb.bfh.ch/de/hkb/leitung-und-organisation/personensuche/?tx_feuserlisting_pi1[showUid]=2188&cHash=97b2e01cfad3bab3deb7dce9793c5933 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Samuel Moser</link> unterhielt sich mit dem Autor.
<img src="fileadmin/litradio/Bilder/Logos/litradio_zurich_01.jpg" style="cursor:move; " height="170" width="380" alt="" /><img src="fileadmin/litradio/Bilder/Logos/logo_lit.jpg" style="cursor:move; " height="63" width="300" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Lesung</category>
			<category>Gespräch</category>
			<category>Michael Stauffer</category>
			<category>Kaufleuten Zürich</category>
			<category>Litradio Zürich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:43:00 +0200</pubDate>
			
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